Feedback
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Das Nachdenken über das eigene Lernen, über die Kooperation und das inhaltliche Weiterkommen, über Hilfreiches wie Störendes, - dieses Instrument zum kontinuierlichen Nutzen von höherer Unterrichtsqualität und konstruktiver Lernatmosphäre einzusetzen, ist für alle am Lernen beteiligte wichtig und ausgesprochen fruchtbar. Es ist die Lehrerin, der Lehrer, die dafür Sorge tragen, dass dies nicht einmalig, sondern regelmäßig praktiziert wird. Nur so kann daraus eine echte Feedbackkultur werden. Dass dies schon in den ersten Klassen möglich ist und mit viel Gewinn auch im Sachunterricht praktiziert wird, davon zeugen nicht nur die vielen Beispiele der ReferendarInnen an Hamburgs Schulen.

Gütemerkmale für ein ertragreiches Stundenfeedback sind u.a. folgende:
bulletregelmäßig
bulletkonkrete Beobachtungsaufgaben im Vorwege absprechen
bulletsoziale, inhaltliche, kooperative Aspekte in den Fokus nehmen
bulletnach der Begründung fragen (das Warum-Kind)
bulletzügig, differenziert,
bulletvorbereitet durch kurze Selbstreflexion oder Lernbucheintrag
bulletkann auch dezentral mit dem Partner bzw. in der Tischgruppe ertragreich sein; dann nur die Quintessenz für das Plenum
bulletaus dem Feedback müssen inhaltliche, methodische, subjektive Schlussfolgerungen gezogen werden (ich nehme mir vor...)

 

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